Sportspiegel 104 - 2016 
Behindertensport ist ein Kapitel für sich, erst recht wenn man Rollstuhlfahrer ist. Zunächst benötigt man überhaupt das Angebot und die Möglichkeit Sport zu betreiben. Des Weiteren macht es auch hier nochmal so viel Spaß, wenn man die geeignete Ausrüstung hat. Und hier beginnt meine Geschichte:

Weiterlesen ...

  • Kinder, die unaufmerksam sind: sind häufig abwesend, sind leicht ablenkbar, häufig lustlos und nicht interessiert, beenden häufig vorschnell Aufgaben.
  • Kinder, die unbeherrscht/agressiv sind: beleidigen, beschimpfen andere Kinder beißen, boxen, kratzen, schreien ständig andere an, ignorieren Anweisungen.
  • Kinder mit allgemeinen Wahrnehmungsmägeln: sind unkonzentriert, können sich kaum orientieren, unterscheiden schlecht Farben, vermeiden Körperkontakt, sind häufig verkrampft.
  • Kinder, die lustlos sind: haben kein Interesse, machen nicht mit, geben schnell auf, sind unkonzentriert, zeigen eine geringe Leistungsbereitschaft.
  • Kinder, die übermäßig ängstlich sind: bewegen sich verkrampft, kleinschrittig, unsicher, sprechen mit zitternder Stimme, täuschen Verletzungen vor, meiden Kontakte, weinen häufig.

Das ist ein Konzept der Persönlichkeitsentwicklung über/durch/mit Bewegung, Sprache und Warhnehmung.
Es ist ein ganzheitliches Arbeiten mit Kindern zur Stärkung der Ich-, Sach-, Bewegungs-, Sprach-, und Sozialkompetenz.
In der Psychomotorik gibt es weder vorgegebene Bewegungsformen noch stures Vor- und Nachmachen.
Ohne negative Bewertung kann jeder eigene Bewegungs- und Lösungsmöglichkeiten im Rahmen vorgegebener Spiel- und Bewegungsangebote ausprobieren und finden.
Unser Ziel wird es sein, dass Kinder die Befähigung erlangen, sich sinnvoll mit sich selbst, mit ihrer dinglichen und personalen Umwelt kritisch auseinanderzusetzen und entsprechend handeln zu können.

 
Was ist eine EISs?

In der “Erlebten Integrativen Sportschule” werden die sportlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten von Kindern und Jugendlichen sowie die soziale Kompetenz durch integrative Gruppenbildung geschult und gefördert. Kinder und Jugendliche mit und ohne besonderen Förderbedarf nehmen gemeinsam an den Sportangeboten der EISs teil.
  • Ideen einbringen
  • kleine Gruppen
  • Erfahrungen mit verschiedenen Geräten sammeln
  • Verbesserung der motorischen Fähigkeiten
  • Verbesserung der koordinativen Fähigkeiten (z. B. Gleichgewicht)
  • Rücksichtnahme und gegenseitiges Helfen
  • Verbesserung der Sozialkompetenz
  • kindgemäß und entwicklungsorientiert
  • individuelle Betreuung durch qualifizierte Gruppenleiter
  • ärztliche Betreuung
Eine EISs wird unter den Vorzeichen Selbstständigkeit, Eigeninitiative und Mitgestaltung umgesetzt.
Die Freude der Kinder an der Bewegung steht im Vordergrund.
Die Kinder sollten möglichst viel selbst bestimmen und mitgestalten dürfen.
Integration sollte eine alltägliche, grundlegende Erfahrung sein, und zwar möglichst von Klein auf,
in allen Situationen des gemeinsamen Lebens von Menschen mit und ohne Förderungsbedarf.
Achtung! - In den Schulferien findet grundsätzlich kein Training statt.
Es gilt die Ferienordnung Bayern.
Mo Di Mi Do Fr Sa So
1
4
5
7
8
11
12
14
15
18
19
21
22
25
26
28
29
23
Okt
Montessori-Kinderhaus
Datum: 23. Oktober 2017, 13:45
Übungsleiter/in: Kerstin Löwa-Köpfer (Sportlehrerin und Motopädagogin), Tel. 089 57 87 76 99 / Montag: von 13.45 Uhr bis 15.45 Uhr / Zusatzkosten für Psychomotorik und Motopädagogik: Preis Mitglieder: 8 € / Stunde - Preis Nichtmitglieder: 14 € / Stunde
EISs integrativer Sport

24
Okt
Montessori-Kinderhaus
Datum: 24. Oktober 2017, 16:30
Übungsleiter/in: Bea Lochner (Sportlehrerin und Motopädagogin), Tel. 0179 522 935 9 / Dienstag: von 16.30 Uhr bis 18.30 Uhr / Zusatzkosten für Psychomotorik und Motopädagogik: Preis Mitglieder: 8 € / Stunde - Preis Nichtmitglieder: 14 € / Stunde
EISs integrativer Sport

27
Okt
Grundschule Deisenhofen
Datum: 27. Oktober 2017, 17:30
Übungsleiter/in: Claudia Zoppelt, Tel. 0170 / 6264749 / Freitag: von 17.30 Uhr bis 19.00 Uhr
EISs integrativer Sport